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Hermann Sudermann


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ODF aktuelle Berichte 2013

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Wissen - 06.12.2013 / 11.12.2013  

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen
MÜNCHEN. Der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) hat ein Denkmal zur Erinnerung an die Aufbauleistung der Trümmerfrauen in der Landeshauptstadt des Freistaats verteidigt. Das im Mai eingeweihte Denkmal zolle nicht nur den „Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration Dank und Anerkennung“, sondern weise auch auf deren „Verantwortung“ hin, sagte Speanle dem Münchner Merkur. „Ich habe bei der Einweihung des Denkmals außerdem ausdrücklich die deutsche Schuld an der Shoah benannt“, betonte er. -
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Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Wien - 03.12.2013  

Vertreibungsverbrechen im Schulunterricht behandeln. Auf die Umsetzung kommt es an.
Für Vertriebene verdienen zwei jüngst von der bundesdeutschen/bayrischen Politik verabschiedete Entscheidungen besondere Beachtung:
So sieht die Koalitionsvereinbarung im Bund zwischen CDU-CSU und SPD die Schaffung eines nationalen Gedenktages an Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration vor. Ein Vorhaben, das in dieser Form erst nach über sechzig Jahren u.a. auch an die Ereignisse, Folgen und Betroffenen einer der größten völkerrechtswidrigen Vertreibungsmaßnahmen erinnern und mahnen soll. Bleibt zu wünschen, dass dessen Einführung von ähnlichen teils unwürdigen Querelen und Diskussionen wie sie sich um die Stiftung ‘Flucht -Vertreibung-Versöhnung‘ abspielten, verschont bleibt.
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Radio Prag - Tagesecho - 15.11.2013  

Deutscher Orden beantragt Rückgabe in Nordmähren
Die Burgen Bouzov und Sovinec, das Schloss Bruntál und das Kurbad Karlova Studánka. Das sind nur einige der Immobilien, die im Laufe der Geschichte im Besitz des Deutschen Ritterordens in Mähren waren. 1939 wurden sie zunächst von den Nazis, 1945 dann durch den tschechoslowakischen Staat enteignet. Der Deutsche Orden, Rechtsnachfolger des Deutschen Ritterordens, beantragt nun im Rahmen der Kirchenrestitution die Rückgabe seines ehemaligen Eigentums, einschließlich 13.500 Hektar Wald und Ackerland.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Wissen - 14.11.2013  

Streiflicht zum Volkstrauertag: Das Denkmal von Sedan
Der Name rief bei unseren Großvätern starke Gefühle wach: Sedan. Der Sieg der Deutschen über die französischen Truppen am 2. September 1870 bei dem wenige Kilometer hinter der belgischen Grenze am Maas-Ufer gelegenen Städtchen brachte die Entscheidung im Deutsch-Französischen Krieg. -
Das Kaiserreich gedachte der Schlacht später mit dem alljährlichen Sedantag. Im Ersten Weltkrieg wurde Charleville bei Sedan zum deutschen Hauptquartier. Bereits 1915 errichteten die Deutschen für ihren großen Soldatenfriedhof in Sedan ein entfernt an das Brandenburger Tor erinnerndes Denkmal. -
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Die Welt Online - Politischer Kommentar - 13.11.2013

   

Die Deutschen wollen so gern alleine schuld sein. - Schon jetzt beginnt Europa, des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Nur die Deutschen glauben noch, sie trügen die alleinige Verantwortung an dem Inferno zwischen 1914 und 1918. Unsinn! - Ein Kommentar ...
Dass Deutschland "zwei Weltkriege angezettelt" habe, ist in Deutschland weitgehend Konsens. Auch die letzten beiden deutschen Außenminister reklamieren die Schuld am Ersten Weltkrieg, als ob es angesichts des Zweiten Weltkriegs darauf nun auch nicht mehr ankomme. -
Ob man sich von der packenden Studie des in Cambridge lehrenden australischen Historikers Christopher Clark belehren lässt? Er weist in einer minutiösen Analyse der Wochen und Tage vor dem Beginn des Großen Kriegs nach, dass von einer deutschen "Schuld" an der Katastrophe nicht die Rede sein kann, und dass sich die "Verantwortung" dafür die Staatsmänner aller beteiligten Nationen teilen müssen. -
 4 Artikel lesen...  -  Start: 1. Weltkrieg ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 45/13 vom 09.11.2013

 

Napoleon ließ auf sich warten: Die Völkerschlacht begann mit zwei Stunden Verspätung – jedenfalls bei deren »Nachspiel« vor den Toren des heutigen Leipzig
An diesem Morgen gleicht die Fahrt mit der Straßenbahn in den Süden Leipzigs einer Zeitreise. Das entscheidende Gefecht von 1813 gegen den „großen Schlachtenlenker“ soll historisch korrekt nachgestellt werden. Die Bahnreisenden fallen direkt in eine Gruppe Soldaten mit bunten Uniformen. Blau und rot leuchten sie in der Herbstsonne. Als der Tross sich in Bewegung setzt, laufen alle mit. -
Auf einer Anhöhe direkt vor ihnen liegt ein riesiges Stoppelfeld. Die Weite erzeugt das Gefühl, dass es so gewesen sein könnte. Damals vor 200 Jahren, als Napoleon hier den Anfang vom Ende erleben musste. ...
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APA-OTS Originaltext-Service GmbH, 1060 Wien, Politik, 05.11.2013

 

Vertriebenengedenktafel der Sudetendeutschen in Linz erneut geschändet.
Erneute Beleidigung der Altösterreicher aus dem Sudetenland. An der Nibelungenbrücke in der Landeshauptstadt Linz erinnert seit ihrer Enthüllung am 15. Juni 1985 eine Gedenktafel an die Ankunft zehntausender aus ihrer Heimat vertriebener Sudetendeutscher - christlicher wie auch jüdischer Religion, die mit dem Überqueren der Donau aus Richtung Urfahr nach einer Zeit des Grauens die Flucht aus ihrer Heimat und dem sowjetisch-stalinistischen Machtbereich hinaus in ein von den Westmächten kontrolliertes Gebiet geschafft hatten. Nun wurde vor wenigen Tagen eine zur Erinnerung angebrachte Tafel erneut geschändet.  - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 43/13 vom 26.10.2013

 

Schrille Tante in hohem Amt
Als Bundestagsvizepräsidentin repräsentiert Claudia Roth, was sie eigentlich hasst

Um diesen attraktiven Versorgungsposten dürften viele Politiker Claudia Roth beneiden. Als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages bekommt sie knapp 12.500 Euro im Monat. Das ist kein schlechtes Einkommen für jemanden, der weder eine abgeschlossene Ausbildung noch eine ernstzunehmende Berufserfahrung vorweisen kann. Laut Lebenslauf auf der Internetseite des Bundestages ist die Abgeordnete Roth von Beruf Dramaturgin und hat als solche an den Städtischen Bühnen Dortmund und bei „Hoffmans Comic Theater“ gearbeitet, ... -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Wissen - 18.10.2013  

Hundert Jahre Völkerschlachtdenkmal: Groß und herrlich wie ein Dom
Der deutsche Freiheitsdom steht in Leipzig: das Völkerschlacht-Nationaldenkmal. Als es am 18. Oktober 1913 zum 100. Jahrestag der Völkerschlacht eingeweiht wurde, war das Deutsche Reich ein junger dynamischer Staat, gerade einmal 42 Jahre alt, mit einem selbstbewußten, patriotisch gesinnten Bürgertum, das sich hier ein einzigartiges Denkmal gesetzt hatte, mit dem es der deutschen Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft und der nationalen Wiedergeburt Deutschlands „bis in der fernsten Zeiten Lauf“ erinnern wollte. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Streiflicht - 17.10.2013  

Streiflicht: Geburt einer Nation
Über 6.000 Akteure werden am kommenden Sonntag in Leipzig-Markkleeberg in historischen Uniformen aufmarschieren. Es wird der Höhepunkt der örtlichen Erinnerungsfeierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht sein, die am 19. Oktober 1813 nach dreitägigem blutigem Ringen endete. Es war die bis dahin größte Schlacht der Weltgeschichte, an der insgesamt etwa eine halbe Million Soldaten beteiligt waren. Über 90.000 wurden getötet oder verwundet. -
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n-tv.de / dpa - Panorama - 13.10.2013 / 16.10.2013  

Denkmal zur Vergewaltigung durch Rotarmisten - Künstler schockiert Danzig
Mit einem Denkmal eines vergewaltigenden sowjetischen Soldaten hat ein polnischer Kunststudent in Danzig einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der polnische Nachrichtensender "TVN 24" berichtete, der 26 Jahre alte Künstler habe die fast 500 Kilogramm schwere Skulptur mit Helfern neben einem sowjetischen Panzer im Stadtzentrum der [heute] nordpolnischen Hafenstadt aufgestellt. -
Ein Polizeisprecher berichtete, eine Frau habe die Polizei benachrichtigt und sich verstört über das Kunstprojekt gezeigt, in dem ein Soldat eine schwangere Frau überwältigt. Die Beamten entfernten die Skulptur daraufhin. "Das Denkmal zeigt die verschwiegene Tragödie der Frauen", sagte der Künstler. Er habe niemanden verletzen wollen. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 29.09.2013 / 30.09.2013  

Wofür wir etwas können. Kolumne von Stefan Scheil
„Ich kann auch nichts dafür, daß Polen zuerst mobilisiert hat.“ Mit diesen Worten über das Frühjahr 1939 hat die Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach vor einiger Zeit einen krachenden Skandal ausgelöst. Möglicherweise deshalb verschwieg die FAZ neulich in einem Beitrag über den „Scheinsieg der Gemäßigten“ sicherheitshalber, daß dies auch für die Tschechoslowakei des Jahres 1938 gilt. Es galt schließlich, 75 Jahre Münchener Abkommen zu bewältigen. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 39/13 vom 28.09.2013

Ein finsterer Verdacht: Meldungen über Wahlfälschung
Wenn man meinte, in unserer gefestigten Demokratie an etwas glauben zu dürfen, dann war es die Ordnungsmäßigkeit von Wahlen. Schließlich leben wir in der Bundesrepublik Deutschland und nicht in der DDR mit ihren 99-Prozent-Ergebnissen oder in einer Bananenrepublik. Das Wahlgesetz geht davon aus, dass alle an der Auszählung Beteiligten ihre Aufgabe ehrlich und sorgfältig erfüllen und dass es gegen Versehen oder gar Manipulation ausreichende Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollmöglichkeiten gibt. Und erst recht gehen die Wähler davon aus. Die Gewissheit, dem Staat und seinen Wahlhelfern in dieser Hinsicht vertrauen zu können, ist nun getrübt, ...
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Bund der Vertriebenen - Pressemitteilung - 25.09.2013  

Bund der Vertriebenen künftig mit drei Präsidiumsmitgliedern im Bundestag
Die Mitglieder des Bundes der Vertriebenen können sich freuen: Drei Mitglieder des Präsidiums werden künftig im Deutschen Bundestag als Abgeordnete tätig sein. -
BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB (CDU) zieht mit einem beachtlichen Ergebnis bereits zum 7. Male ...
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Mittelbayrische Nachrichten - Politik - 20.08.2013 / 03.09.2013 / 06.09.2013

 

Die Teilnahme von Auslandsdeutschen an der Bundestagswahl in Theorie und Praxis ...
... Die Theorie:
Deutsche Minderheit darf an die Urnen.

Deutscher Pass, Heimat Polen, Stimmzettel für den Bundestag – in diesem Jahr kann erstmals auch die deutsche Minderheit in Polen mitwählen.

... die Praxis:
Bürokratische Hürden erschweren Wahl-Teilnahme von Deutsch-Polen

... der Hintergrund:

Deutsche im Ausland dürfen nicht an der Bundestagswahl teilnehmen

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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 24.08.2013

Erinnerungen an das Ende der Weimarer Republik:
Linksextremisten überfallen AfD-Chef Lucke
BREMEN. Mehrere vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Wie eine Sprecherin der Bremer Polizei gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte, stürmten etwa 20 Minuten nach Beginn der Wahlkampf-Veranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte. -
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RP Online - Politik aktuell - 16.08.2013

Politisch Inkorrekt: Wenn Sprache das Denken verändern soll
Der sicher honorige Kampf gegen diskriminierende Begriffe führt in Deutschland oft zu echten Stilblüten. Problematisch wird es, wenn mit Wortschöpfungen unser Denken manipuliert werden soll. -
Das "Forum für Sinti und Roma" in Hannover erfreut uns diese Woche mit einem originellen Vorschlag. In einem Brief an die Hersteller von Grillsaucen fordert es, auf den Begriff "Zigeunersauce" zu verzichten, um sich nicht dem Vorwurf von Diskriminierung auszusetzen. Einen Vorschlag, wie die Sauce zukünftig heißen soll, gibt es noch nicht. ...
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Echo Zeitungen GmbH, Darmstadt - Landespolitik - 09.08.2013

 

Bouffier führt Gedenktag für Vertreibung in Hessen ein
WIESBADEN. Das Land Hessen führt einen jährlichen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung ein. „Ein eigener Gedenktag für die Vertriebenen, Flüchtlinge und Deportierten ist 68 Jahre nach Kriegsende überfällig und angemessen, denn Vertreibung ist und bleibt Unrecht“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). -
In seiner Mitteilung vom Freitag klang Kritik an Bundespräsident Joachim Gauck an. ...
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Pressedienst Schlesien - Grundwerte - 05.08.2013

Die Grundwerte der Landsmannschaft Schlesien
Antwort auf eine unappetitliche und amateurhafte Skandalisierung des Deutschlandtreffens
Die Skandalisierung des Deutschlandtreffens am 22./23. Juni hat Grundfragen nach dem Standort der Landsmannschaft Schlesien aufgeworfen. 68 Jahre nach Beginn der Vertreibung werden eine Reihe von Zielsetzungen hinterfragt, manches wird auch schon stillschweigend aufgegeben. Die Politik findet es mittlerweile generell lästig, mit offenen Fragen aus der Vertreibung konfrontiert zu werden. Man befürchtet außenpolitischen Ärger, insbesondere mit Polen und Tschechien. Früher waren es vor allem Abgeordnetenmandate, über die für eine gewisse Deckelung innerhalb der Vertriebenenverbände gesorgt wurde. Heute wird zunehmend die ...  - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 24.06.2013 / 04.07.2013

 

Union und SPD empört - Schlesier fordern Entschuldigung für Vertreibung
HANNOVER. Der Vorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, Rudi Pawelka, hat von Polen und Tschechien eine Entschuldigung für die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gefordert. „Wir machen einseitig Versöhnung, das bringt auf Dauer nichts“, sagte er am Wochenende auf dem Deutschlandtreffen der Schlesier. Er betonte, Deutschland habe sich bereits vielfach für die Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges entschuldigt. -
Auch mit Kritik an der Bundesregierung sparte Pawelka nicht. So habe die Bundeskanzlerin noch 2002 ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 20/13 vom 18.05.2013 / 13.06.2013

»... wie ein Grundgesetz der Vertriebenen« -
Vor 60 Jahren wurde das Bundesvertriebenengesetz verkündet.

Am 22. Mai 1953 wurde die erste Fassung des Gesetzes über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge im Bundesgesetzblatt verkündet. Zwei Wochen später trat es in Kraft. Heute kennen insbesondere Heimatvertriebene das Bundesvertriebenengesetz vor allem wegen des Paragrafen 96 betreffs der Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen und Flüchtlinge und Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Aber das war nicht immer so. -
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FAZ.NET - aktuell - Politik - 11.06.2013

Berlin: Bau des Vertreibungszentrums beginnt
Kanzlerin Merkel hat in Berlin die Bauarbeiten für das Dokumentationszentrum über die millionenfachen Vertreibungen im 20. Jahrhundert gestartet. Es soll dazu beitragen, Flucht und Vertreibung in einem historischen Kontext darzustellen. -
Nach jahrelangen, teils heftigen Debatten wird nun in Berlin die Gedenkstätte für die Vertreibung von Millionen Menschen im Europa des 20. Jahrhunderts gebaut. ...  -
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 22/13 vom 01.06.2013

Grundrechte gestärkt: Missglückte Attacke gegen Sudetendeutsche
Ende Mai hat das EU-Parlament die „Klaus-Klausel“ zum Lissaboner Vertrag abgelehnt. Die „Klaus-Klausel“ ist nach dem im März aus dem Amt geschiedenen tschechischen Staatspräsidenten Václav Klaus benannt, der sich für seine Zustimmung zum EU-Reformvertrag das Recht ausbedungen hatte, dass die mit dem Lissaboner Vertrag verbundene EU-Grundrechtecharta nicht für die Tschechische Republik gilt. Auf diese Weise wollte er laut eigenen Angaben verhindern, dass Sudetendeutsche gegen das Unrecht, das ihnen im Namen der „Benesch-Dekrete“ ...
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Bund der Vertriebenen - Pressemitteilung - 21.05.2013

 

Erika Steinbach begrüßt den Beschluss des Rumänischen Senates zur Einbeziehung nicht rumänischer Staatsangehöriger in die Entschädigungsregelung für Russlanddeportierte
Zur Verabschiedung der Gesetzesänderung zur Entschädigung von Russlanddeportierten erklärt BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB:
Ich begrüße die Entscheidung des Rumänischen Senates, die Gesetzesänderung zur Wiedergutmachung von Russlandverschleppten zu verabschieden.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 20/13 vom 18.05.2013 / 13.06.2013

»... wie ein Grundgesetz der Vertriebenen« -
Vor 60 Jahren wurde das Bundesvertriebenengesetz verkündet.

Am 22. Mai 1953 wurde die erste Fassung des Gesetzes über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge im Bundesgesetzblatt verkündet. Zwei Wochen später trat es in Kraft. Heute kennen insbesondere Heimatvertriebene das Bundesvertriebenengesetz vor allem wegen des Paragrafen 96 betreffs der Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen und Flüchtlinge und Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Aber das war nicht immer so. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 11.04.2013

Parteienlandschaft: Ein Hauch von Vormärz
Fünfundvierzig Jahre nach dem Aufstand der Studenten und dem folgenden „Marsch durch die Institutionen“ liegt eine Betonplatte über dem wiedervereinigten Deutschland. Denk-, Rede- und Handlungsverbote prägen politische Debatte und öffentliches Handeln. Wer eine falsche Bemerkung über Ausländer, ...  -
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 DRK - Deutschlandradio Kultur - 07.03.2013

Echte Böhmen und authentische Tschechen
Der Präsident von morgen und seine Argumente von gestern
In Tschechien geht heute die Ära von Václav Klaus zu Ende. Morgen übernimmt Miloš Zeman das Präsidentenamt. Der bei der Abstimmung knapp unterlegene Karel Schwarzenberg war im Wahlkampf heftig attackiert worden in einer Debatte, die viel über die tschechische Gesellschaft aussagt, meint Richard Szklorz. -
Auch nach der Wahl wurde der Verlierer mit Steinen beworfen. Diesmal nicht vom Sieger Miloš Zeman, ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/13 vom 23.02.2013 / 30.04.2013

»Kantgrad«, »Knjaschgrad« oder »Königsberg«? - Als Reaktion auf eine Unterschriften-sammlung für eine Rückbenennung gibt die Gebietsduma eine Umfrage in Auftrag.
Immer einmal wird in Ostpreußen öffentlich über eine Rück­benennung der Hauptstadt in Königsberg diskutiert. In der Regel geht dies mit Streitereien, Populismus und Spekulationen über historisches Gedenken und Werte einher. Diesmal nun ist der Kreis derjenigen, die sich an der Diskussion beteiligen, unerwartet groß. Nicht nur Vertreter kleinerer gesellschaftlicher Gruppen sind aktiv, sondern auch Politiker. Die aktuelle Diskussion ist durch die Bürgerinitiative von Rustam Wassiljew ausgelöst. ...
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Focus Online - Kolumne - 30.01.2013

Kolumne - Political Correctness:  KLAPPE ZU!
„Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, so der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik. -
Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.  ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 04/13 vom 26.01.2013

Angekommen und integriert - Gerhart-Hauptmann-Haus präsentiert Ausstellung des Zentrums gegen Vertreibungen.
Wer sich mit der Thematik der deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und den Problemen bei deren Integration in der Bundesrepublik Deutschland im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte auseinandersetzt, steht sicherlich vor vielen Fragen. Da will man wissen: Wie war die Lage in Deutschland nach 1945? Aus welchen Herkunftsgebieten kamen die Vertriebenen? Waren die Neuankömmlinge immer und überall willkommen? Wie erfolgte die Integration? Welcher rechtliche Rahmen galt für die Eingliederung? Was sah die Charta der Heimatvertriebenen vor? Und schließlich gibt es auch die eine oder andere Frage nach dem „Heute“ der Vertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Kolumne - 21.01.2013

  

Vertreibung im Film: Schatten und Licht
Das Thema Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten ist ein bislang noch künstlerisch verwaistes Thema. Die biographische Literatur mit Zeitzeugenberichten ist zwar erheblich, wenn auch großenteils nur im Selbstverlag gedruckt. In der graphischen Kunst und Belletristik taucht das Thema eher selten auf. Noch seltener werden deutsche Opfergeschichten im kostenintensiven Medium Film verarbeitet. Der Deutsche der Weltkriegszeit erscheint dort meist als Täter, ...
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 DRK - Deutschlandradio Kultur - 18.01.2013

Ungarn erinnert mit einem Gedenktag an die vertriebenen Deutschen
Krisztián Ungváry über einen neuen Gedenktag für zwangsumgesiedelte Deutsche

Am Samstag wird in Ungarn zum ersten Mal der nationale Gedenktag für die vertriebenen Ungarndeutschen begangen. Die Vertreibung dieser Gruppe werde heute von der großen Mehrheit seiner Landsleute als Verbrechen angesehen, sagt der Historiker Krisztián Ungváry. -
Susanne Führer: Morgen wird in Ungarn zum ersten Mal der nationale Gedenktag für die vertriebenen Ungarndeutschen begangen. Dieser Gedenktag wurde vor einem Jahr vom Parlament beschlossen, und zwar ohne Gegenstimmen. Ich begrüße nun den Historiker Krisztián Ungváry am Telefon. Guten Tag, Herr Ungvary! ... - Artikel lesen...


FAZ.NET - aktuell - Politik - 13.01.2013

 

Michael Schwartz: Funktionäre mit Vergangenheit - Auf der Suche nach belastendem Kontext
Das Präsidium des BdV von 1958 wurde durchleuchtet, das Wirken von 13 Männern in der Zeit vor 1945 rekonstruiert. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen. -
Das ist ein ebenso seltsames wie bezeichnendes Buch - sowohl was seine Entstehung wie seine Thematik betrifft. Am Anfang stand der Wunsch Erika Steinbachs, Näheres über die „Biographien von Präsidialmitgliedern des Bundes der Vertriebenen und der Unterzeichner der Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ zu erfahren. -
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Wochenblatt.pl - Zeitung der Deutschen in Polen - 11.01.2013

ZDF versenkt Ostpreußen: In der neuen Optik versenken die ZDF-"heute"-Nachrichten den russischen Teil Ostpreußens mit seinen 946.000 Einwohnern im Meer.
Das an der Ostsee untergegangene Vineta ist sagenumwoben. Einer Theorie zufolge könnte es Truso gewesen sein, wo später Elbing (Elbląg) entstand. Die Wissenschaft vermutet Vineta meist in Pommern, doch der Fernsehsender ZDF sorgt nun doch für ein ostpreußisches Vineta ganz großen Stils. -
In der neuen Optik der ZDF-„heute“-Nachrichten wird Europa mit wenigen Konturen klar gegliedert – in ein Europa der EU, Russlands sowie anderer Nicht-EU-Länder. Das satte Blau ist dem Meer vorbehalten und… dem russischen Teil Ostpreußens, das das ZDF damit kurzerhand mit seinen 946.000 Einwohnern im Meer versenkt! ...
- Artikel lesen... - ZDF-Antwort ...


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