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Vertriebene: Vernichtende Kritik an Westerwelle
Die FDP - ein Wackelkandidat in der Vertriebenenpolitik
Quelle: Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=3YJu8pKNQ0c
weitere Infos unter: www.odfinfo.de/Div/DT-Erfurt-2011/Videoalbum/Kundgebung.htm

Russisches Soldatengrab bei Königsberg

Staatsbesuch
Westerwelle gedenkt Eroberern Königsberg

KÖNIGSBERG. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Rußland und Polen der bei der Einnahme Königsbergs gefallenen sowjetischen Soldaten gedacht. Gemeinsam mit Sergej Lawrow (Rußland) und Radek Sikorski (Polen) legte er in der vergangenen Woche in Königsberg am „Mahnmal der 1.200 Gardisten“ einen Kranz nieder. 

Anlaß war ein Dreiertreffen Westerwelles mit seinen beiden Amtskollegen in der ehemaligen Hauptstadt Ostpreußens. Das Auswärtige Amt konnte auf Nachfrage nicht sagen, ob auf dem Friedhof auch deutsche Soldaten liegen oder ob Westerwelle auch für sie einen Kranz niedergelegt hat.

Laut seinem Ministerium unterstrich Westerwelle bei seinen Besuch, daß kaum eine zweite russische Stadt so symbolisch für die Verbundenheit von Polen, Russen und Deutschen stehe wie „Kaliningrad“. Deutschland, das seit 2004 ein Generalkonsulat in der Stadt unterhält, sei wichtigster Handelspartner der Region. (ms/rg)

Quelle:
 JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co., Nachrichten, 23.05.2011,
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M597e7f687dd.0.html


Kommentar:
Herr Westerwellski hätte es zur Kriegsgräberstätte des Volksbundes in Königsberg nicht weit gehabt ... aber hier liegen ja "nur" deutsche Soldaten und Königsberger Bombenopfer (als Täter) ...
Da macht sich der Besuch von Gräbern der "Befreier" sicherlich besser ...
(Ws)

siehe dazu auch:
01.11.2009: Westerwelle: Versöhnungskitsch statt ehrlicher Aufarbeitung
http://www.youtube.com/watch?v=Y9cOA-nXiWU
28.11.2009: "Deutsche Interessen" à la FDP: Katzbuckelei vor polnischer Agitation
http://www.youtube.com/watch?v=E1lTNe5TSTM


Kriegsgräberstätte in Königsberg / Kaliningrad

Dieser Friedhof für Gefallene und Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges wurde durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. im Auftrag der Bundesregierung ausgebaut. Zur Erhaltung und Pflege der Anlage ist der Volksbund auf Spenden und Beiträge angewiesen. Junge Menschen aus Europa helfen im Rahmen internationaler Jugendcamps bei der Pflege und bauen Brücken der Verständigung.

Im Frühjahr 1945 hatten die nach Westen vorrückenden sowjetischen Truppen auch Königsberg eingekesselt. Unzählige Flüchtlinge hatten sich hierher gerettet. Nach anhaltenden schweren Abwehrkämpfen, die unter den Verteidigern, Zivilisten und Flüchtlingen zigtausende Opfer forderten, musste die Stadt mit den angrenzenden Gebieten aufgegeben werden.

1995 begannen die Planungen des Volksbundes, den ehemaligen Friedhof Cranzer Allee, auf dem bereits bis zu 5.000 Bombenopfer, Soldaten, Flüchtlinge und Kriegsgefangene verschiedener Nationen bestattet sind, zu einer Kriegsgräberstätte umzugestalten. Die erforderlichen Bauarbeiten begannen 2001 und konnten zwei Jahre später abgeschlossen werden. Die Umbettungen der Opfer aus den vielen Grablagen innerhalb der Stadt und im Umland werden noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Bis Ende 2008 wurden 9.541 Tote aus dem Stadtgebiet und der weiteren Umgebung zugebettet.

Die Anlage wurde am 23. August 2003 eingeweiht.

2009 und 2010 sind weitere 2.000 Tote zugebetet worden. 2010 wurden weitere 1.000 Namentafeln auf Granitstelen beschriftet.

Quelle:
Volksbund - Kriebsgräberstätten,
http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaetten.html


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Protest des Bundesministers a.D. Carl-Dieter Spranger
Carl-Dieter Spranger (* 28. März 1939 in Leipzig) ist ein deutscher Politiker (CSU).
Er war von 1991 bis 1993 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und von
1993 bis 1998 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
__________________________
weitere Informationen:
22.05.2011: Guido Westerwelle in neuem Format
http://www.fnp.de/nnp/nachrichten/politik/guido-westerwelle-in-neuem-format...;


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