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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter - Für weitere Infos hier klicken!

Hermann Sudermann


. . . Nachrichten . . . für Aktuelles in Kürze: diese Zeile anklicken . . . (Quelle: Junge Freiheit) . . .

Bild zum Vergrößern anklicken!


ODF aktuelle Berichte 2019


Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 07.04.2019 - Ausgabe April

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 02:15
    Deutsche Flüchtlinge in Dänemark (1945-1949)
    Ein vergessenes Kapitel der Naschkriegsgeschichte.
    Das
Flüchtlingslager Oksbøl in Dänemark bestand bis 1949.
    Heute entsteht auf dem Gelände ein Museum.
    Eindrücke von einer Gedenkveranstaltung in Berlin am 28.02.2019.

    - Grußworte von Frau Dr. Bavendamm
    - historische Einführung von John Jensen
    - Andreas Kossert spricht mit Zeitzeugen Jörg Baden (* 1939) 
    (weitere Informationen zur Veranstaltung)
    (
Kossert über ein schwieriges Kapitel deutscher Geschichte)
  
weitere Informationen zur Sendung
 Dr. Andreas Kossert im Gespräch mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka) - Bild zur Dr. Andreas Kossert im Gespräch mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka) -  Bild zur Vergrößerung anklicken!
Dr. Andreas Kossert im Gespräch
mit dem Zeitzeugen Jörg Baden.
(Bildnachweises: © Stiftung Flucht, Ver-
treibung, Versöhnung; Foto: Thomas Grabka)
 

Zeitgeschichte - 22.03.2019

 

 

Foto: Unterzeichnung des Staatsvertrags im Auswärtigen Amt am 22. März 1939: Litauens Außenminister Juozas Urbšys (links) und sein deutscher Amtskollege Joachim von RibbentropWie das Memelland wieder deutsch wurde -
1939 gab Litauen das Memelgebiet zurück.
Im Hintergrund stand ein massiver litauisch-polnischer Konflikt.

Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, am 22. März 1939, wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Republik Litauen ein Staatsvertrag geschlossen, der die Rückgabe des Memelgebiets an das Reich regelte. Damit wurde eine der ältesten Grenzen Europas nach 20 Jahren Unterbrechung wieder hergestellt. -
Der deutsch-litauische Staatsvertrag geht auf eine grundlegende Änderung der Außenpolitik Litauens im März 1938 zurück. Die Gründe dafür waren zum einen der Anschluß Österreichs, der vor aller Welt zeigte, daß das Versailler System zu Ende ging, zum anderen aber – und wichtiger – ein polnisch-litauischer Grenzzwischenfall, bei dem Polen wegen der Erschießung eines polnischen Grenzsoldaten scharfe Maßnahmen gegen Litauen ankündigte. ... -
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Zeitgeschichte - 18.02.2019

 

 

Flüchtlingstreck auf dem Eisweg über das Frische Haff Foto: Andrej Harcow / Nasz BaltijskDie Flucht über das zugefrorene Haff aus der Täterperspektive
Der sowjetische Befehl aus dem Winter 1945 ist klar gefaßt. Für den 18. Februar 1945 hatten die Divisionen einen Spezialauftrag: „Vernichten der Kolonnen des Feindes, der sich über das Frische Haff und die Eiswege in der Gegend von Passarge, Narmeln, Neukrug zurückzieht.“ -
Bei diesen „Feindkolonnen“ handelte es sich allerdings nicht etwa um zurückziehende Wehrmachtseinheiten oder Nachschubtransporte, sondern vorwiegend um Frauen, Kinder und Alte, die sich in endlosen Trecks über das Eis des Frischen Haff auf die Nehrung zu retten versuchten, um den letzten noch offenen Landweg aus Ostpreußen nach Westen zu erreichen. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 03.02.2019 - Ausgabe Februar

 

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:20
   
Mittelalterliche Paramente aus Danzig als Kirchenausstattung.
    Ausstellung im St. Annen-Museum in Lübeck.

    - Begrüßung von Kathrin Weiher (Lübeck).
    - Bischöfin Petra Bosse-Huber gibt weitere Erläuterungen.
    - Hinweise durch die Museumsleiterin Dr. Dagmar Täube.
    weitere Informationen zu Paramenten unter:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Parament

2: ab Min. 23:30
    Zum Gedenken anlässlich der Ermordung des
    Danziger Stadtpräsidenten Pawel Adamowicz.
    (siehe auch:
5. Welttreffen der Danziger in Danzig)
    - Gedenkworte von Kathrin Weiher (Lübeck).
3: ab Min. 30:45
    Gedanken zum Begriff 'Heimat'.
4: ab Min. 35:30
    Erinnerung an das Pöppendorfer Lager in Schleswig-Holstein.

 
weitere Informationen zur Sendung
 Mittelalterliche Paramente aus Danzig als Kirchenausstattung. Ausstellung im St. Annen-Museum in Lübeck. (Foto: Esther Rosenberg)
(Foto: Esther Rosenberg)
 

Zeitgeschichte - 30.01.2019

 

 

Die Wilhelm Gustloff als Lazarettschiff 1939 in DanzigWilhelm Gustloff: Stählerne Sarkophage auf dem Ostseegrund
Der Beginn der russischen Großoffensive am 12. Januar 1945 und die Aussichtslosigkeit der militärischen Lage konnten Erich Koch, den Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar von Ostpreußen, nicht umstimmen. Zwar hatte Hitler die „Wolfsschanze“ bei Rastenburg schon am 20. November 1944 verlassen, und zwei Tage später war vorsorglich ein Sprengkalender für die Bunker erstellt worden – ein Indiz, daß man sich in der Führungsspitze über das, was Ostpreußen bevorstand, keine Illusionen machte –, doch den Menschen blieb die Flucht verboten. -
Dabei gab es seit Nemmersdorf über das Vorgehen der russischen Soldaten keinen Zweifel mehr. Noch am 17. Januar 1945 fuhren östlich von Königsberg saubere, beheizte Züge ins Reich ab, die halbleer waren. Koch tönte, wenn die Armee Ostpreußen nicht halte, dann werde die Partei es tun. Das Geschwätz eines Verbrechers. Die Rote Armee kämpfte sich in Ostpreußen vor, am 19. Januar begann eine wilde Flucht. -
 
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 06.01.2019 - Ausgabe Januar

 

  

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 00:20
    Neujahrsgebet 1883 des Pfarrers von St. Lamberti, Münster.
2: ab Min. 02:40
    Delegationsreise von IGFM und BdV nach Ungarn.
    - Kirchenbesuch der deutschsprachigen Gemeinde St. Elisabeth.
    - Vorstellung der Reisegruppe und das Ziel der Reise.
    - Stadtführung durch Budapest.
    - Besuch des Privatmuseums von Imre Nagy mit Vortrag.
    - Gedenken an den Volksaufstand von 1956
      mit Redeausschnitten von Viktor Orban.
    - Besuch der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen.
    - Besuch des Friedhofs Budaörsch: 
      Denkmal zu Ehren der vertriebenen Ungarndeutschen.
      (Siehe dazu auch Berichte:
Dokumente der Schande
      und: Ungarn bewies früh Willen zur Versöhnung)
.
    - Empfang beim deutschen Botschafter Volkmar Wenzel.
    - Besuch im ungarischen Parlament bei Emmerich Ritter.
     (weitere Berichte zur Reise als Video auf: Ostpreußen-TV)

 
weitere Informationen zur Sendung
Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörsch
Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörsch
 

Preussen-Mediathek - 21.11.2018 / 17.12.2018 / 04.01.2019

 

 

Zum 90. Todestag von Hermann Sudermann (1857-1928)
Dem Herausgeber der Broschüre „Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter“, war es offensichtlich eine Herzensangelegenheit, zum 90. Todestag Sudermanns etwas Besonderes vorzulegen. So stellte er eine handliche, sehr gehaltvolle Schrift zusammen, in der drei Autoren das Leben und das Werk dieses zu seinen Lebzeiten sehr berühmten Ostpreußen beleuchten. Dabei entsteht ein differenziertes Bild von der Persönlichkeit des Dichters, von den sozialen und politischen Hintergründen seiner Zeit und von einem Werk, das bei jeder Generation ein neues und anderes Interesse erweckt. Der Leser dieses Heftes kann somit die Entwicklung der Sudermann-Rezeption verfolgen. -
Der erste Beitrag „Hermann Sudermann als Erzähler“ von 1918 von Theodor Kappstein wirkt heute euphorisch und teilweise unkritisch. Durchgehend fallen Lobesworte, die dem Sudermann-Freund wohltun, den Forscher und Analytiker aber eher auf Distanz halten. ...
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Hermann Sudermann - Erinnerung an einen ostpreußischen Dichter

Preußische Allgemeine Zeitung - Politik - 02.11.2018

 

UN-Migrationspakt stoppen - weiter zur Petition: Bild anklicken!Masseneinwanderung als großes Ziel
»Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration« wird am 10. Dezember unterzeichnet
Am 10. Dezember 2018 werden die Vertreter von rund 190 Staaten der Welt, also fast aller, im marokkanischen Marrakesch ein Dokument unterzeichnen, das den Titel trägt: „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“. Dass unter den Staaten, die ihre Zustimmung bereits bekundet haben, auch Deutschland zu finden ist, kann nicht verwundern.  -
Schließlich darf sich Kanzlerin Angela Merkel schmeicheln, durch ihre Grenzöffnung für jedermann im Jahre 2015 die Blaupause für den Pakt der UN geliefert zu haben. Was Merkel vor drei Jahren gegen deutsches Recht und Gesetz gemacht hat, soll nun rück­wirkend durch UN-Beschluss die Weihen der Rechtlichkeit erhalten. Man darf getrost unterstellen, dass damals die deutsche Grenzöffnung in der Führungsetage der UN mit Wohlgefallen, aber wahrscheinlich ohne große Überraschung beobachtet worden ist. Sie war Merkels persönlicher Beitrag zur Globalisierung, und dass nun darauf die Dokumentierung von Marrakesch folgt, darf man in engem Zusammenhang und nicht als Zufall sehen. -
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Versailler Vertrag (Diktat von 1919)
Weg zur Auslösung des Zweiten Weltkriegs (1939)
Für weitere Infos Grafik anklicken!
Der Abgabepreis beträgt 2,00 Euro / Broschüre.
Ermäßoigzter Preis (15,00 Euro) bei Abnahme von 10 Stück.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.
 
Bestelladresse:
  Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Postadresse: Brigitte Gomolka, Buchenring 21, D-59929 Brilon
 Tel. 02964-1037, Fax. 02964-945459, E-Post: Buero@Ostpreussen-NRW.de
 

Diese Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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